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Schiffsentwurf
Grundlage des Entwurfes ist die 1962 im Schick der Weser gefundene Kogge aus dem 14. Jahrhundert.
Sie wurde geborgen, ihre Teile alle vermessen, rekonstruiert und wieder aufgebaut.
Die im Deutschen Schifffahrtsmuseum dafür erarbeiteten Pläne dienten dem Verein als Grundlage zur Erstellung der Baupläne. Die Konstruktionszeichnungen wurden größtenteils von der Schichau-Seebeck Werft erstellt, in Abstimmung mit der technischen Bauleitung des Vereins und dem Germanischen Lloyd. Sie betrafen nicht nur den Rumpf der Kogge, sondern auch die Einrichtung und den Einbau der Antriebsanlage, sowie auch der Beselegung.
Steuerung
Das Ruder der Kogge ist den Darstellungen auf Siegeln alter Städte nachgebildet. Es greift beim Nachbau allerdings nicht direkt am Rumpf an, sondern ist mit Rücksicht auf den Platzbedarf des Propellers mit einem Totholz etwas nach achtern verlegt worden. Bestätigt wird es mit einer großen Pinne und über eine hydraulische arbeitende Rudermaschine.
Seit dem Jahr 2001 steht ein Bugruder , Marke Prowell zur Verfügung, mit hydraulischem Antrieb von 35 KW.
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